Pozzo Sacro di Predio Canopoli, Perfugas

Ruin · Hidden Gem · Architectural Building
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Pozzo Sacro di Predio Canopoli reviews

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TripAdvisor traveler rating
TripAdvisor traveler rating 4.5
14 reviews
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4.4
TripAdvisor
  • Beautiful sacred well (made of limestone). Whilst you can look at it freely from the gates surrounding it, I recommend a visit with the museum guide for full explanation and being able to experience....  more »
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  • Bello, diverso dal Santa Cristina ma altrettanto bello. Vale la visita, anche x vedere da vicino l'abilità che hanno avuto x costruirlo! Guida disponibilissima, grazie x averci dato indicazioni x domus de janas da visitare al ritorno.
  • 900 a. C. non dico altro. Splendide le due Signore addette al museo, simpatiche, disponibili, preparate: sicuramente un valore aggiunto! Bravissime!
  • Sito archeologico molto interessante in via di restauro. 50 metri dalla chiesa di San Giorgio che conserva uno stupendo retablo.non mancate di visitare il museo Paleo Archeologico.
  • Sito archeologico da visitare,specie se si è accompagnati dalle guide,molto competenti.
  • Beim Predio Canopoli, genannt nach dem Grundstückeigentümer resp. Entdecker des Objekts, handelt es sich um ein Brunnen-Heiligtum (Pozzo sacro). Der "Wasserkult", eine vorchristliche religiöse Ausrichtung war auf Sardinien weit verbreitet und es gibt nicht wenige Zeugnisse dieser Anbetung. Entdeckt wurde dieser heilige Brunnen aus der Endphase der nuraghenischen Periode 1923, als Canopoli in seinem Garten einen Brunnen bauen wollte. Die Nuraghenkultur auf Sardinien entwickelte sich ungefähr um 1600 v. Chr. während der Bronzezeit aus der Bonnanaro-Kultur, von denen schlichte Keramiken gefunden wurden. Der Name Nuraghen leitet sich von deren typischen prähistorischen Turmbauten (Nuraghen) ab. 1975 wurde eine wissenschaftliche Grabung durchgeführt, die das 1923 wieder zugeschüttete Monument freilegte. Die Anlage, in weissem Kalkstein gehalten, präsentiert sich in der Form einem riesigen Schlüsselloch vergleichbar. Es beginnt mit einem zwei Meter breiten Vorraum, von dem eine schmale, achtstufige Treppe zum drei Meter tiefen Brunnenschacht führt, der einen Durchmesser von anderthalb Meter aufweist. Da Oberbauten fehlen, wird in Betracht gezogen, dass diese seinerzeit nicht mehr zur Ausführung gelangten. Im Vorraum befindet sich ein Altar, zu dessen Seite zwei Bänke stehen. Die Brunnen der Nuraghenzivilisation waren deren Tempel, in denen sie Rituale durchführten und Opfergaben beibrachten. Es ist stets ein bemerkenswertes Gefühl, sich an Orten historischer Begebenheiten zu bewegen, wie ein eintauchen in die Vergangenheit.

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